






Urmais in Kärnten wiederentdeckt
UNSER GLUTENFREIES MAISMEHL - ENTSPRICHT ABSOLUT
DEN GESETZLICHEN VORGABEN
Amtl. Untersuchungszeugnis der AGES (Österr. Agentur f. Gesundheit u. Ernährungssicherheit)
den Prüfbericht finden Sie hier
Durch die Züchtung von Hybridmaissorten und gentechnisch veränderter Sorten gerieten die alten Gailtaler Maissorten fast völlig in Vergessenheit. Wir haben nichts Neues entdeckt - sondern nur darauf geachtet, dass uralte, in unserer Gegend beheimatete Maissorten nicht gänzlich verschwinden und in Vergessenheit geraten. Es ist uns gelungen, den Gailtaler weißen und gelben Landmais zu erhalten und zu vermehren. Und dafür erhielten wir den höchstdotierten österreichischen Innovationspreis - den AGRARIUS 2004"
Der Gailtaler Mais stellt eine regionale Besonderheit dar, der sich speziell an seine Anbauregion angepasst hat. Im Inhalt überrascht der Gailtaler Mais mit hohen Werten bei allen Analysen, die den Vergleichssorten in keiner Weise nachstehen. Wenn die Erträge, nicht wie im Versuchsfeld Freising/Pettenbrunn, an die Standardsorten heranreichen, so ist er eine echte Alternative zu diesen. Beachtet man welches Alter die Sorten haben, so überrascht es doch, dass inhaltlich kaum ein Unterschied zur aktuellen Züchtung besteht. Interessanterweise ergaben sich auch keine Abweichungen zwischen den frei abgeblühten und den künstlich Bestäubten Proben. Für das Gailtal sind die zwei Sorten „Gailtaler gelber Landmais“ und „Gailtaler weißer Landmais“ bestens zum Anbau geeignet.
Wir haben den alten Gailtaler weißen und gelben Mais gerade noch im letzten Moment erhalten und vermehren können.




